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Du lässt den Pizzarand oft liegen. In diesem Beitrag erfährst du, warum der Rand so wichtig für Geschmack, Textur und Sättigung ist und wie du in München bei Crustello erlebst, wie gut ein 36 cm Pizzarand wirklich sein kann.
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Vielleicht kennst du das. Du bestellst eine Pizza in München, genießt die Stücke mit viel Belag und am Ende bleiben auf dem Teller mehrere nackte Ränder liegen. In vielen Pizzerien passiert genau das. Der Rand ist trocken, mehlig oder einfach langweilig. Dabei ist er eigentlich der Teil, an dem du erkennst, wie gut eine Pizza wirklich ist. Genau hier setzt Crustello in München an.
In der Jean Paul Richter Straße 5, 81369 München, backt Crustello 36 cm Steinofenpizza für alle, die Pizza wirklich lieben. Auf der Pizzakarte findest du viele Sorten, aber der eigentliche Test ist immer der gleiche. Wie schmeckt der Rand. Im Crustello Blog gibt es schon Beiträge wie Was macht eine gute Pizza aus, Was unsere 36 cm Pizza in München so besonders macht und Teigruhe für perfekte Pizza in München. Hier gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen nur auf den Rand.
Wenn du die beste Pizza in München suchst, lohnt sich ein genauer Blick. Ein guter Pizzarand ist luftig, knusprig und aromatisch. Er ist nicht etwas, das man liegen lässt, sondern der Teil, den du dir für den Schluss aufhebst. In diesem Beitrag erfährst du, warum der Rand so wichtig ist, wie er bei Crustello entsteht und wie du lernst, ihn wirklich zu genießen.
Der Pizzarand ist mehr als übrig gebliebener Teig. Er zeigt dir in einem Bissen, wie sorgfältig der Teig vorbereitet wurde, wie gut der Steinofen arbeitet und wie ernst eine Pizzeria ihr Handwerk nimmt. In München gibt es viele Pizzen, die auf den ersten Blick gut aussehen. Der Rand verrät, ob das nur Fassade ist oder ob dahinter echtes Handwerk steckt.
Ein guter Pizzarand:
Wenn du bei Crustello eine 36 cm Steinofenpizza bestellst, ist der Rand bewusst so gedacht. Dafür arbeiten mehrere Faktoren zusammen. Teigruhe, Ofentemperatur, Mehlqualität und die Art, wie die Pizza belegt wird. In der Kategorie Pizza Wissen findest du dazu viele Hintergründe. Der Rand ist sozusagen die Zusammenfassung all dieser Punkte.
Damit du in München einen Pizzarand bekommst, den du wirklich gerne isst, braucht es mehr als ein Rezept. Es braucht Zeit und Erfahrung. Im Artikel Teigruhe für perfekte Pizza in München hast du vielleicht schon gelesen, wie wichtig Ruhephasen für den Teig sind. Genau hier beginnt der Rand.
Der Teig für die 36 cm Pizza ruht, bevor er überhaupt in die Nähe des Steinofens kommt. In dieser Zeit entwickeln sich Glutenstrukturen und Aromen. Der Teig wird elastisch, aber nicht zäh. Das sorgt später dafür, dass der Rand im Ofen schön aufgeht und diese typischen Luftblasen bekommt, die du von guter Steinofenpizza kennst.
Im Beitrag Was ist das Geheimnis der perfekten Steinofenpizza geht es darum, wie der Ofen arbeitet. Für den Rand ist die starke Unterhitze wichtig, die den Teig schnell anbackt. Gleichzeitig bräunen Oberhitze und heiße Luft die Oberfläche. So entsteht in wenigen Minuten ein Rand, der außen goldbraun ist und innen noch saftig. Wenn du in München nach echter Steinofenpizza suchst, spürst du den Unterschied sofort.
Interessanterweise hat auch der Belag Einfluss auf den Rand. Wird eine Pizza zu vollgepackt, kann der Teig in der Mitte zu feucht werden und der Rand geht nicht mehr so schön auf. Bei Crustello wird jede 36 cm Pizza so belegt, dass Geschmack und Technik zusammenpassen. Genau das macht am Ende den Biss in den Rand so angenehm. Du hast das Gefühl, dass alles im Gleichgewicht ist.
Viele Menschen in München stellen sich unbewusst diese Frage. Muss man den Rand essen. Die einfache Antwort lautet natürlich nein, wenn er dir nicht schmeckt. Aber vielleicht lohnt es sich, dem Rand noch eine Chance zu geben, wenn du bisher Pech mit trockenen oder zähen Varianten hattest.
Ein paar Gründe, den Rand bei Crustello mitzunehmen:
Im Blogbeitrag 10 Dinge die nur echte Pizza Fans verstehen taucht der Rand schon als kleiner Running Gag auf. Wer die beste Pizza in München sucht, wird früher oder später beim Rand landen. Denn dort entscheidet sich, ob du es mit einem echten Pizzafan Laden zu tun hast oder nur mit einer schnellen Lösung.
Eine 36 cm Pizza klingt im ersten Moment groß. Viele Gäste fragen sich, ob das nicht zu viel ist. Im Beitrag Warum 36 cm der Unterschied einer großen Pizza erklärt Crustello, warum diese Größe bewusst gewählt wurde. Der Rand spielt dabei eine wichtige Rolle.
Ein gut gebackener, luftiger Rand macht satt, ohne schwer zu wirken. Das liegt an der Kombination aus Teigruhe, Ofenhitze und Mehl. Du bekommst Volumen, aber nicht die Dichte, die man von sehr kompakten Teigen kennt. Für Takeaway Pizza in München ist das ideal. Du hast eine Pizza, die groß genug ist, um sie zu teilen, aber leicht genug, dass du nach dem Essen nicht das Gefühl hast, dich kaum noch bewegen zu können.
Wenn du Selbstabholung nutzt und deine 36 cm Pizza in Sendling abholst, kannst du dieses Gefühl besonders gut erleben. Die Pizza kommt direkt aus dem Steinofen in den Karton, du gehst ein paar Minuten durch die Münchner Luft und zuhause oder im Park merkst du, wie stimmig sich jeder Biss anfühlt – Rand inklusive.
Das Thema Rand wird noch spannender, wenn du Selbstabholung in München nutzt. Im Artikel Selbstabholung in München wie du bei Crustello 15 Prozent sparst erfährst du, wie du beim Abholen deiner Bestellung in Sendling direkt sparst. Neben dem Rabatt hat Selbstabholung aber noch einen anderen Vorteil. Dein Rand bleibt genau so, wie er sein soll.
In So funktioniert unsere Selbstabholung in Sendling Schritt für Schritt wird der Ablauf genau beschrieben. Für den Rand heißt das. Je schneller du von der Jean Paul Richter Straße 5 zu deinem Essplatz gelangst, desto näher bist du an diesem Moment, in dem sich der erste Biss in den Rand wie ein kleines Knistern anhört.
Wenn du bisher den Rand eher als „Rest“ gesehen hast, kannst du mit ein paar einfachen Ideen deinen Blick verändern. Gerade in einer Stadt wie München, in der Essen oft unterwegs oder nebenbei stattfindet, lohnt sich ein bewusster Moment.
Viele Pizza Fans heben sich den Rand für den Schluss auf. Sie essen die Stücke mit Belag zuerst und genießen die knusprigen Ränder wie eine Art Brotgang danach. Probier das einmal mit deiner 36 cm Pizza von Crustello aus. Du wirst merken, wie deutlich du den Geschmack des Teigs wahrnimmst, wenn kein Belag mehr ablenkt.
Ein knuspriger Rand mit weicher Innenseite eignet sich perfekt zum Dippen. Ob du ihn in etwas Olivenöl tunkst, in eine Tomatensauce oder in einen leichten Joghurt Dip, bleibt dir überlassen. Im Blogbeitrag Wie Olivenöl deine Pizza besser macht erfährst du, wie schon ein kleiner Tropfen gutes Öl den Geschmack verstärken kann.
Ein Stück Rand, ein Schluck guter Kaffee oder ein kühles Getränk. Viele Gäste merken erst in diesem Moment, wie viel Aroma im Teig steckt. Auf der Seite Kaffee und Getränke findest du alles von Espresso bis Chai Latte, das du mit deinem Pizzaabend kombinieren kannst. Das klingt vielleicht ungewöhnlich, aber ein Randstück mit leicht rauchigem Ofenaroma und ein Schluck Cappuccino können sich in München wie ein kleiner Geheimtipp anfühlen.
Takeaway Pizza in München ist längst ein Teil des Stadtlebens. Im Beitrag Pizza und Sonnenuntergang zeigt Crustello, wie du mit Pizza in der Box die Stadt auf eine andere Art erlebst. Der Rand spielt dabei wieder mit.
Wenn du deine 36 cm Pizza mit an die Isar nimmst, in einen Park oder einfach auf eine Bank in Sendling, isst du oft langsamer. Der Rand wird dann zum Snack, wenn du schon satt bist, aber noch etwas knuspriges in der Hand haben möchtest. In Pizza im Park genießen in München geht es genau um diese Momente.
Das Schöne. Selbst wenn der Rand ein wenig abkühlt, bleibt er bei gut gebackenem Teig interessant. Er knuspert noch leicht, er hat Struktur und ist nicht einfach nur zäh. Genau so wird der Rand bei Crustello geplant.
Wenn du das nächste Mal eine Pizzeria in München ausprobierst, kannst du bewusst auf ein paar Details achten, bevor du dich entscheidest, ob du wiederkommst.
Bei Crustello ist der Rand Teil der Antwort auf die Frage nach der besten Pizza in München. In Beste Pizza in München was eine richtig gute Pizza ausmacht wird genau erklärt, worauf es ankommt. Wenn du all diese Kriterien mit dem Rand verbindest, bekommst du ein sehr klares Bild.
Nein, natürlich nicht. Aber wenn der Rand gut gemacht ist, wird er automatisch Teil des Genussmoments. Probiere bei deiner nächsten Bestellung bei Crustello, zumindest ein paar Randstücke bewusst zu testen. Vielleicht ändert sich deine Meinung.
Durch lange Teigruhe, gutes Mehl und den Steinofen. Details dazu findest du in Teigruhe für perfekte Pizza in München und Das Geheimnis der perfekten Steinofenpizza. Kurz gesagt, der Teig wird vorbereitet, nicht gehetzt.
Ja. Weil du deine Pizza sehr frisch bekommst und der Rand auf dem Weg nach Hause kaum Zeit hat, weich zu werden. Gleichzeitig sparst du 15 Prozent, wie im Beitrag Selbstabholung in München beschrieben.
Auf jeden Fall. Reste von 36 cm Pizza lassen sich gut im Ofen aufwärmen. Wie das funktioniert, liest du im Artikel Pizza aufwärmen so schmeckt sie am nächsten Tag noch perfekt. Der Rand wird dann wieder knusprig und eignet sich perfekt als Snack.
Wenn du das nächste Mal Pizza in München bestellst oder abholst, achte bewusst auf den Rand. Besonders, wenn du rund um Sendling und Partnachplatz unterwegs bist und bei Crustello vorbeikommst. Die 36 cm Steinofenpizza wurde so entwickelt, dass sie von der Mitte bis zum Rand stimmig ist.
Sieh dir die Pizzakarte an, stöbere in der Kategorie Pizza Wissen und schau auf Kontakt, wenn du Fragen hast oder etwas Größeres planst. Wenn du bereit bist, den Rand nicht mehr liegen zu lassen, sondern ihn endlich zu deinem Lieblingsdetail zu machen, kannst du einfach loslegen und jetzt bestellen auf crustello.de. Dein Pizzarand in München wartet schon.